Kategorie-Archiv: Reisetagebuch

Nordjütland, die Olsenbande und jede Menge Natur.

Es ist mein erstes Mal in Dänemark und dann muss es gleich Nordjütland sein. Klitmøller, mitten im Nationalpark Thy gelegen, war geografisch gesehen, der ideale Ausgangspunkt für meine Unternehmungen. Der kleine, rund 800 Einwohner zählende Ort, wird als Cold Hawaii Europas bezeichnet, da er mit seinen idealen Windsurf- und Kitesurfspots Begeisterte aus der ganzen Welt anlockt. Es sind zwar satte 930 km

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Meerliebe.

Es war ein warmer Spätsommer. Wir fuhren spontan für ein verlängertes Wochenende nach Hiddensee. Einfach mal ausspannen und die Natur genießen. Kaum angekommen, zieht es uns zum Strand. Mit nackten Füßen laufen wir durch den Sand, der die Wärme der Sommersonne in sich trägt. Wir suchen Hühnergötter, sie findet natürlich mehr als ich. Langsam naht der Abend und wir setzen

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Schottland oder Auf der Suche nach den Rittern der Kokosnuss.

Nach Schottland wollte ich schon immer. Die mächtigen Burgen, Schlösser, Kathedralen, Abteien, die Ruinen der genannten Gebäude sowie die urwüchsige Natur zogen mich schon früh in ihren Bann. Verstärkt wurde der Wunsch, als ich als Jugendlicher Monty Phytons „Die Ritter der Kokosnuss“ sah. Unbedingt wollte ich die Drehorte besuchen, dieser skurrile Humor des Films nahm mich sehr gefangen. Es blieb

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Männerurlaub.

Männerurlaub mag vielleicht ein wenig anmaßend klingen, aber ich bleibe dabei, denn mein knapp 13jähriger Sohn ist ja fast schon ein Mann. Zumindest hat der das beim Wandern in den Alpen gezeigt. Wie jedes Jahr fahre ich im Sommer in die Kitzbüheler Alpen, um mich dort den Schönheiten der Natur hinzugeben und auf die Berge hinauf und hinab zu quälen.

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Eine Farbe Grau – Silvester an der Ostsee.

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Es war für mich das erste Mal. Silvester an der Ostsee. Ich hoffte auf Schnee, so dass ich den Seebadkoloss Prora mit weißer Hülle fotografisch porträtieren könnte. Aber es nieselte den lieben langen Silvestertag vor sich hin. Aber gerade diese besondere Atmosphäre machte zumindest den Strandspaziergang von Binz nach Prora zu etwas Besonderem, obwohl es schien, dass halb Deutschland am

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Sommer im Oberpinzgau.

Pinzgau 2014

Wiederholungstäter. Dieser Begriff fällt mir ein, denn bereits zum fünften Mal sind wir im Sommer zu Gast im wunderschönen Oberpinzgau, hoch oben im Mühlbachtal. Dort, wo sich die Wolken sammeln, während unten im Dorf noch die letzten Sonnenstrahlen auf den Boden treffen. Dieses Jahr war das Wetter sehr durchwachsen und war von häufigen Regenfällen geprägt. Doch das hielt uns nicht

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Wie aus einem Blog ein Buch wurde.

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Noch kann ich es gar nicht richtig glauben, aber ich halte mein eigenes Buch in den Händen. Es ist ein merkwürdiges und zugleich überwältigendes Gefühl, denn jetzt kann die ganze Welt meine Gedanken und Erlebnisse in gedruckter Form lesen. Ich ein Schriftsteller? Nein, so würde ich das nicht bezeichnen. Ich schreibe auf, was mich bewegt, was ich fühle und denke.

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Eine etwas andere Floßkanalfahrt.

Parasol

Der letzte Tag im Oktober lockt mit fast sommerlichen Temperaturen und viel Sonnenschein. Die Fahrräder sind schnell gesattelt, die Kinder voller Energie und begierig auf das versprochene Eis auf der Hälfte der Tour. Startpunkt ist Glaubitz, eine Gemeinde mit reichlich 2.000 Einwohnern, gelegen in der Mitte zwischen Riesa und Großenhain. Zuerst radeln wir nach Radewitz, einer Eingemeindung von Glaubitz. Gerade

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Es ist Herbst auf Hiddensee.

Längst haben die Sommerausflügler die Insel verlassen. Der Sturm hat die Blätter von den Bäumen gepustet. Die Zugvögel üben den Formationsflug für den Weg in südliche Gefilde. Es ist Herbst auf Hiddensee. Der richtige Zeitpunkt, um dem Alltag für ein paar Tage zu entfliehen, ist gekommen. Ein Kurzurlaub auf der Ostseeinsel Hiddensee sollte uns dabei helfen. Kaum haben wir die

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Unterwegs im Oberpinzgau.

Oberpinzgau 2012

Wir sind Wiederholungstäter. Schon das dritte Mal sind wir im wunderschönen Oberpinzgau und wir können einfach nicht genug bekommen. Die Berge und Täler rufen immer wieder und wir sind schwach und können nicht widerstehen. Also gaben wir nach. Das Wetter war zudem perfekt zum Wandern und unsere Gastgeber vom Großscharnhof in Bramberg sind sowieso knorke. Dieses Jahr lockten die größten

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Wanderung durch den Schaftwald im Bielatal.

Bizarre Sandsteinfelsen

Samstagmorgen und die Sonne scheint. Die Rucksäcke der Kinder und mein eigener sind schnell gepackt, die Stullen geschmiert, die Flaschen gefüllt. Dann geht es mit dem Auto in die Sächische Schweiz. Startpunkt ist der Parkplatz ein kleines Stück vor der Ottomühle im Bielatal. Das Parken kostet drei Euro, aber das ist bei touristischen Zielen inzwischen Normalität. Dann ging es den

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